„Meine Arbeiten, sowohl die Malerei, als auch die Objekte beschäftigen sich mit der Wahrnehmung und Erinnerung archetypischer Bilder, die unter anderen Urbildern auch als Landschaft und als Tiersymbole in uns verankert sind.
Viele meiner Arbeiten scheinen Wasserspiegelungen, Teichbiotope, Dschungel, Himmelslandschaften oder organisch Tierhaftes abzubilden, obwohl meine Arbeitsweise zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit keine exakte Zuordnung ermöglicht.
Die im kollektiven Unbewussten angesiedelten Urbilder, die die allgemeine Erfahrung des Menschen mit der existenzprägenden Umgebung spiegelt, werden bei der Betrachtung meiner Arbeiten thematisiert und angesprochen. ...
Während die Malerei die Dynamik des Lebendigen wiederspiegelt, sind die Objekte als Versteinerungen des einstigen Lebens zu betrachten. Sie schließen den Kreislauf und sind Endpunkte. Wie Fossilien, erinnern sie an längst Vergangenes und schließen die Ewigkeit mit ein.
Für die Ausstellung in der Galerie Peripherie setze ich auf eine Inszenierung der Malerei mit den plastischen Arbeiten, durch die ein Spannungsbogen entsteht, genährt vom Verhältnis der Dynamik des Moments mit der Ruhe der Ewigkeit.“
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